Heilpraktiker · Osteopath (BAO) · Physiotherapeut
Ihr Weg zu einer besseren Gesundheit. Ganzheitliche osteopathische Medizin im Herzen Heidelbergs. Wir gehen den Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund, mit den Händen, mit Zeit und mit Erfahrung. Auch für Kinder.
Wir freuen uns, dass Sie sich über unsere Arbeit informieren möchten. Unser Anliegen als osteopathisch arbeitende Heilpraktiker und Physiotherapeuten ist es, den Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund zu gehen und Sie auf Ihrem Weg zu einer besseren Gesundheit zu begleiten. In der Physiotherapie werden oft nur die Symptome in Betracht gezogen. Darum ist es uns bei der osteopathischen Behandlung sehr wichtig den Menschen in seiner Gesamtheit und Individualität zu begreifen. Durch das Zusammenspiel unserer drei Berufsausbildungen „Heilpraktiker, Osteopath und Physiotherapeut“ sind wir in der Lage, die erfolgreichste Technik anzuwenden.
Alle Behandlungsformen unseres Teams auf einen Blick, mit einer ausführlichen Erklärung.
Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin. Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit. Sie ist deshalb eine ganzheitliche Form der Medizin.
Ihre Kinder sind in unserer Osteopathie-Praxis so herzlich willkommen, wie unsere eigenen! Egal ob Verdauungsstörungen, Schlafprobleme oder unerklärbare Bauchschmerzen. Osteopathie ist oft eine kindgerechte Alternative, wenn die Schulmedizin keine eindeutigen Befunde oder schmerzfreie Therapien liefern kann. Mit der Osteopathie lassen sich viele Beschwerden ganz oft sehr einfach lösen. Und wir wissen, wie man die Kleinsten umfassend wahrnimmt und am besten mit ihnen umgeht! Wir sind darauf spezialisiert!
Die Chiropraktik ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode mit dem Ziel, die normale Beweglichkeit der Gelenke – besonders an der Wirbelsäule – wiederherzustellen. Dabei werden sowohl das gestörte Gelenkspiel als auch die Verschiebung berücksichtigt.
Mehr zur Chiropraktik →Bei der Neuraltherapie, benannt nach ihren Entdeckern Ferdinand und Walter Huneke, wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokal-Anästheticum wie z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers injiziert. Ziel dieser Behandlung ist es aus naturheilkundlicher Sichtweise, mittels der Injektion in die Haut, beispielsweise über Quaddelung, bestimmte Reflexzonen (die sog. Headschen Zonen) sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Anästhetikum soll helfen, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen.
Dry Needling (trockenes Nadeln) ist eine relativ neue Therapieform zur Behandlung myofaszialer Triggerpunkte (MTrP) mittels steriler Einwegakupunkturnadeln. Da es sich beim Dry Needling um eine invasive Technik handelt, darf es in Deutschland nur von Ärzten oder Heilpraktikern praktiziert und als wirksame Ergänzung zu anderen Therapieverfahren und speziell zur manuellen Triggerpunkttherapie angewendet werden. Patienten mit chronischen oder auch akuten myofaszialen Schmerzen reagieren oft sehr gut auf die Anwendung von Dry Needling.
Die manuelle Therapie dient in der Medizin der Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven). Sie ist der von Physiotherapeuten mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführte Teil der Manuellen Medizin und beinhaltet Untersuchung und Behandlungstechniken. In alternativmedizinischen Behandlungsformen wird darüber hinaus auch die Behandlung von vielfältigen Beschwerden anderer Körperregionen und von generalisierten Befindungsstörungen als manuelle Therapie verstanden.
Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte". Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Rund 80 bis 90 % der Schmerzsyndrome sollen auf derartige Muskulaturverhärtungen zurückzuführen sein. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion/Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dieser dauerhaft verkürzten oder fehlbeanspruchten (ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc.) Muskeln.
Kraniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Man geht bei der Pathogenese der kraniomandibulären Dysfunktion von einer aufsteigenden und absteigenden Symptomatik aus. "CMD" lässt sich nicht unbedingt durch Schmerzen erkennen, es kann sich auch durch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag bemerkbar machen. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion wird deshalb in manchen Fällen durchaus auch als Ursache und Folge von Stress betrachtet. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz"), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung") und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose").
Bei der Craniomandibulären oder Craniofacialen Therapie werden die Gesichtsknochen und Gesichtsmuskeln, der Schädelknochen und die Verbindungen (Suturen), die Kiefergelenke und ihre Funktion sowie das Nervensystem im Kopfbereich untersucht und behandelt. Die Halswirbelsäule (Craniocervical) und der Brust- und Lendenwirbelbereich werden, falls nötig, mit einbezogen. Einige Anhaltspunkte für eine Craniomandibuläre oder Craniofaciale Behandlung können Kopfschmerzen, Migräne, Kieferprobleme, Mund- und Gesichtsbeschwerden, Tinitus und Ohrensausen, Konzentrationsstörungen, Schädelwachstumsstörungen, Schädeltrauma oder Schädel- und Gesichtsasymmetrie sein.
Einige übernehmen 100%, andere nur 80% der Kosten für Osteopathie oder nur eine begrenzte Anzahl von Behandlungen. Viele Krankenkassen erstatten 360 € pro Jahr und belohnen Osteopathie sogar zusätzlich über das Bonusprogramm, was Ihnen bares Geld bringt.
Fragen Sie bei Ihrer Kasse nach und investieren Sie im Zweifel ein paar Euro zusätzlich in Ihre eigene Gesundheit.
Übrigens, viele Kassen verlangen für die Erstattung ein blaues „Privatrezept“. Lassen Sie sich dieses von Ihrem Arzt ausstellen und reichen Sie es mit der Rechnung ein. Eine Liste der Erstattungsbeträge je Krankenversicherung finden Sie hier.
Wenn Sie einen Akuttermin online oder telefonisch außerhalb der regulären Terminplanung buchen wollen, ist dieser kurzfristig eingeräumte Termin mit einem erhöhten Behandlungssatz verbunden. Der Behandlungspreis beträgt das Doppelte des regulären Honorars. Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen diese Mehrkosten in der Regel nicht oder nur anteilig. Eine vollständige Erstattung kann nicht garantiert werden. Es kann zu einer privaten Zuzahlung kommen, die Sie selbst tragen müssen.
Lernen Sie die Menschen kennen, die Sie im Zentrum für Osteopathische Medizin behandeln.






Mitglied in den führenden osteopathischen Fachverbänden



Herzlichen Dank nochmal für Ihre tolle Hilfe in den letzten Wochen. Mir geht es seitdem wirklich wieder super!
Sehr freundliche, kompetente und sensible Behandlung in angenehmer moderner Praxis. Bei mir sehr effektiv, möchte ich nicht mehr missen!
Bereits nach der ersten Behandlung waren die mich über Wochen quälenden Waden- und Rückenschmerzen zeitweise nicht mehr zu spüren. Nachdem ich nun drei Mal bei Herr Stentzel war, bin ich völlig schmerzfrei.
Sprechstunden nach Vereinbarung. Unser Sekretariat können Sie zu folgenden Zeiten erreichen: Mo-Fr: 09:00 - 13:00 Uhr.