Durch das Zusammenspiel unserer Ausbildungen wählen wir für jede Beschwerde die wirksamste Technik. Hier finden Sie alle Behandlungsformen unseres Teams zusammengefasst, mit einer ausführlichen Erklärung.
Eine eigenständige Form der Medizin zum Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit, deshalb ist sie eine ganzheitliche Form der Medizin.
Ihre Kinder sind in unserer Praxis so herzlich willkommen wie unsere eigenen. Ob Verdauungsstörungen, Schlafprobleme oder unerklärbare Bauchschmerzen: Osteopathie ist oft eine kindgerechte Alternative, wenn die Schulmedizin keine eindeutigen Befunde oder schmerzfreien Therapien liefern kann. Wir wissen, wie man die Kleinsten umfassend wahrnimmt, und sind darauf spezialisiert.
Die Chiropraktik ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode mit dem Ziel, die normale Beweglichkeit der Gelenke wiederherzustellen, besonders an der Wirbelsäule. Dabei werden sowohl das gestörte Gelenkspiel als auch die Verschiebung berücksichtigt.
Bei der Neuraltherapie wird ein örtliches Betäubungsmittel zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers injiziert. Ziel ist es, über die Injektion in die Haut bestimmte Reflexzonen sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Anästhetikum soll helfen, das vegetative Nervensystem zu regulieren.
Dry Needling ist eine Therapieform zur Behandlung myofaszialer Triggerpunkte mittels steriler Einwegnadeln. Da es sich um eine invasive Technik handelt, darf sie in Deutschland nur von Ärzten oder Heilpraktikern angewendet werden. Patienten mit chronischen oder akuten myofaszialen Schmerzen reagieren oft sehr gut darauf.
Die manuelle Therapie dient der Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats, also von Gelenken, Muskeln und Nerven. Sie umfasst spezielle Untersuchungs- und Behandlungstechniken und wird von entsprechend weitergebildeten Therapeuten durchgeführt.
Ziel ist die Beseitigung sogenannter myofaszialer Triggerpunkte, also lokal begrenzter, druckempfindlicher Muskelverhärtungen. Rund 80 bis 90 Prozent aller Schmerzsyndrome sollen auf solche Verhärtungen zurückzuführen sein. Behandelt wird durch gezielte Deaktivierung der betroffenen Muskelfasern und eine anschließende, nachhaltige Prophylaxe.
Die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Sie zeigt sich nicht immer über Schmerzen, sondern auch über Schwindel, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit oder Stress im Alltag. Wir untersuchen und behandeln die Ursachen ganzheitlich.
Bei der craniofacialen Therapie werden Gesichts- und Schädelknochen, ihre Verbindungen, die Kiefergelenke und das Nervensystem im Kopfbereich untersucht und behandelt. Anhaltspunkte können Kopfschmerzen, Migräne, Kieferprobleme, Tinnitus, Konzentrationsstörungen oder Gesichtsasymmetrien sein.
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